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Die Trevis Serie Alles über die Trevis Serie

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Alt 04.12.2017, 10:00   #1
Petra
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Standard Batterie frage

Hallo

Mal eine frage, ist bei eurem Trevis um die Batterie herum eine art Abdeckung dass die Batterie vor zuviel kälte oder hitze schützt oder liegt sie bei euch auch komplett frei?

Was ist die empfohlene Batterie "größe", also in AH? Welche passt am besten? Meine ist bei der Kälte und weil ich so wenig fahre schnell zu schwach zum Starten.

Werde sie jetzt mal ausbauen und aufladen übers Ladegerät, gekauft haben wir sie im Jänner 2017 :(
__________________
lg Petra


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Alt 04.12.2017, 11:12   #2
AC234
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Das ist bei Sirion auch das Problem. Bei kalter Batterie ist die Ladefähigkeit sehr eingeschränkt. Die Umhüllung soll die Batterie schützen vor zu viel Hitze durch die Kühlerluft, soweit meine Vermutung, im Frost ist das nicht zu dolle, wo soll die Wärme herkommen. Klar, während des Ladens erwärmt sich sich etwas, auch während des Startvorgangs, da soll dann die Isolierung vor dem Wärmeverlust etwas schützen. Hilft wohl nur ausbauen und laden in der Wohnung oder über 5° oder so in der Garage, auf jeden Fall frostfrei. Wen sie kalt ist, dann erreicht das konventionelle Ladegerät sehr schnell die Ladeschlußspannung, die Batterie beginnt zu gasen. Ob die elektronischen das besser können, versuche ich gerade, die haben eine Froststellung und pulsen beim Laden.
Ich hab da so ein preiswertes mit 4A, Chinamodell von Penny, funktioniert.
Jens
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Alt 04.12.2017, 20:37   #3
nordwind32
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Ich muss die Batterie im L276 im Winter regelmäßig nachladen. Die Fahrstrecke
ist einfach zu kurz um die entnommene Energie wieder nach zu laden.
Ist noch die Erste mit Bj 01/2009.

Ich denke eure Batterie ist absolut in ordnung.
35 besser 40 Ah sind richtig

Geändert von nordwind32 (04.12.2017 um 20:39 Uhr)
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Alt 04.12.2017, 20:55   #4
AC234
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Ich hab jetzt mal eine Neue gekauft, die alte tuts nach Aufladen wieder, wie im letzten Jahr, so gibts halt eine zum Wechseln, wenn die andere schlapp macht.
Jens
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Alt 07.12.2017, 09:45   #5
driver
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Zitat:
Zitat von Petra Beitrag anzeigen
Was ist die empfohlene Batterie "größe", also in AH? :(
Serienmäßig war im Trevis eine 40 AH Batterie verbaut. Eine Batteriehülle gab es nicht. Ich würde auf jeden Fall wieder mindestens eine 40 AH Batteri einbauen.
Wenn die gefahrenen Strecken zu kurz sind um die Batterie wieder aufzuladen hilft wohl nur ein Ladegerät anzuschließen. Ich habe das über zwei Winter in denen ich nur kurze Strecken gefahren bin auch so gemacht und es hat einwandfrei funktioniert.

LG Uwe
__________________
Trevis EZ 09/2006 5,0 l/100 KM 280.000 KM
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Alt 09.12.2017, 23:10   #6
yoschi
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Hallo , einmal ein anderer Gedankenansatz zur Batterie , weil eine Batterie im Fiesta Bj2004 meines lieben Weibes ewig hält , und dieses wahrscheinlich weil er schon vor dem Gedanken "Starten" anspringt . Schneller geht es nicht .

Also auf "Schnellstart" das Auto optimieren , denn wenn der Motor dann läuft lädt eine DrehstromLima schon im Leerlauf .

Schnellstart : beim Kauf nicht unbedingt auf eine hohe Batteriekapazität , sondern eher auf einen hohen Startstrom achten , zwecks einem bessern Sofortanspringen des Motors . Auch ist eine Batterie mit geringer Kapazität wieder schneller aufgeladen .

Schnellstartbasteleien : Im Zündstromkreis zwei Monozellen beim Starten mit einklinken , mit 3Volt-plus funkt es dann ordentlich im Zylinder . Vorausgesetzt , die "Benzinmechanik" ist gesund .

Weiterhin : Stromverbrauch senken : LED von vorn bis hinten , alles was zulässig ist . Leider gibt es keine Gebläusedrosselung ( elektronische Steuerung zB ), welche bei einer geringer geforderten Leistung wirklich weniger Strom verbraucht ; die überschüssigen Elektronen werden immer noch heutzutage mit Widerständen vernichtet .

Meine Gedanken zum Vorabend des 2-ten Advents !
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Alt 09.12.2017, 23:30   #7
Q_Big
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Zitat:
, welche bei einer geringer geforderten Leistung wirklich weniger Strom verbraucht ; die überschüssigen Elektronen werden immer noch heutzutage mit Widerständen vernichtet .
Bei meiner Klimaautomatik arbeitet die Steuerung der Lüfterstufen mit Pulsweitenmodulation, nicht mehr mit Widerständen. Ich weiß nicht wie flächendeckend dies bei aktuell zugelassenen Fahrzeugen ist, würde aber davon ausgehen das es kein Einzelfall mehr ist.
__________________
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Und wer zu früh kommt, den bestraft die Frau.

Hoffen schnell Glück zu haben (dabei kann man schnell Pech haben)!
Q_Big ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 08:13   #8
yoschi
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Ort: 01189 Dresden
Beiträge: 2.279
Standard Gebläuseansteuerung

Hallo Qbig , mein Beitrag wurde nach einer feuchtfröhlichen Feier verfasst : "heutzutage" bezieht sich deshalb auf meine Appi`s mit Baujahr 1998 !

Große Nobelhersteller quetschen auch die letzte Einsparmöglichkeit aus den mechanischen und elektrischen Aggregaten ; der Limawechsel am 3er BMW vom Verwandten kam deshalb auch bloß 850€ , die Lima arbeitet irgendwie mit unterschiedlichen Leistungen , alles elektronisches Zauberwerk .

Wünsche Allen immer einen Schluck Saft im Akku!

Nachtrag , Frage an Qbig : gibt es Nachbaumöglichkeiten für Pulsweitenmodulation , die Widerstände am Appi brennen manchmal durch , Ersatz über 50€ und die Schrauberei am Gebläse , unterm Abrett ist abenteuerlich . Ich suche auch eine Nachrüstmöglichkeit für einen mehrstufigen / stufenlosen Scheibenwischerintervallsch .
yoschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2017, 10:56   #9
AC234
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Standard

Gibts, Akkuschraubertechnik einsetzen. Fürs Gebläse könnte ich dir einen Igel aus dem Scudo zukommen lassen, PWM mit Kühlkörper, der im Gebläseluftstrom liegt. Ducato Bj 2009 hat Widerstandsregelung, brennt als erstes ab.
Oder nimmst einen Fahrtenregler aus dem Modellbau. auch PWM, Flugregler sind da besser, haben nur einen Laufrichtung. Impulsbreite über NE555, z.B.
Danach kommt der Schalter, auf Volgas geht das keine halbe Stunde, dann ist der verschmolzen.
Jens
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