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Alt 25.07.2010, 12:12   #1
Frog1971
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Hier könnt ihr uns Anleitungen, Daten oder sogar auf Fehler aufmerksam machen.
Themen können nicht selbst eröffnet werden.

Allerdings ist dies hier kein Diskussions-Ort. Alles was nichts mit der KB direkt
zu tun hat wird gelöscht. Wer sich nicht dran hält sollte mit Konsequenzen rechnen.
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Alt 25.07.2010, 13:21   #2
Rainer
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Edit by Piet:

Felgen und Reifen Charade G10

The Daihatsu Charade G10 use per default rimes with size 4Jx12 with a bold circle of 4x110.
13" Tires should be in size of 175/50/13.


Anzahl gebauter G10

Between January 1978 and December 1982 (time where they built G10 cars) we built 89.792 cars of type Daihatsu Charade G10


Bore/hub: 70mm/73mm

Geändert von Frog1971 (25.07.2010 um 20:47 Uhr)
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Alt 25.07.2010, 20:14   #3
Frog1971
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Sorry, Rainer
Unsere KB soll eine reine technische KB sein.
Für alles andere gibs bereits Wiki und konsorten
Bis auf den Lochkreis ist alles andere nach meiner Sicht nicht hier verwertbar.
Ggf noch die Anzahl der gebauten G10.
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Alt 25.07.2010, 20:39   #4
Rainer
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Dann lösch es bitte, ich kann es ja leider nicht mehr ändern!

Geändert von Rainer (25.07.2010 um 20:52 Uhr)
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Alt 25.07.2010, 20:48   #5
Frog1971
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Ich war so frei und habe die wichtigen Daten zusammeneditiert.
Denke, so geht es jetzt.
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Alt 25.07.2010, 20:51   #6
Rainer
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Ja, das zusammenfassen ist sehr gut!

Die technischen Daten sind ungenau.

Warum wird etwa beim G10 nicht auf den MK-1 bzw. MK-2 eingegangen (von wann bis wann), beim G11 gabs sogar 3 Verschiedene Versionen meines wissens nach. Auch geht daraus nicht hervor dass der 5 türige G10 schon ein 3/4 Jahr vor dem 3 Türer gebaut wurde ehe dieser nachkam....


Bei den meisten Fahrzeugen gibt es kein "end-Datum" wie etwa beim YRV.
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Alt 25.07.2010, 21:03   #7
Frog1971
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Meine Daten stammen von 2004. Diese sind aber von DD selbst.
Daher gabs zu dem Zeitpunkt auch kein Enddatum weil diese FZ aktuell waren

Und wenn du Daten beisteuern kannst, dann halt dich ungefähr an die Vorgabe,
stelle sie hier ein, und beizeiten *gg* werden die Daten erneuert
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Alt 27.07.2010, 14:25   #8
Rainer
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Hier nochwas :)



Liebe Freunde


Vor ein paar Monaten hatte ich selbst Probleme mit dem Vergaser (eigentlich bis ich es EINMAL

ordentlich gemacht hatte immer wieder)

Zuerst einmal gilt es den Vergaser zu identifizieren:



Step by Step.

BEVOR ihr beginnt den Vergaser zu zerlegen stellt sicher dass ich einen Dichtungssatz habt für

diesen Vergaser!!

Das elektrische Ventil (das ding mit dem EINZIGEN elektrischen Anschluß auf diesem Vergaser) kann

auch leicht getestet werden. Einfach an mit dem gewinde an Masse halten und das Kabel mit dem PLUS

der Autobatterie verbinden, dabei sollte es knacken, falls nicht -> defekt.



NIEMALS mit einem Metallischem gegenstand die Hauptdüsen oder kanäle bearbeiten da dieses sonst

beschädigt (Vergrößert) werden.


Vergleicht die beide Arme und die länge zwischen den Positionen 1 und 2

This arme können untereinander ausgetauscht werden falls ihr in die verlegenheit kommen solltet...

(3) , (4) und (5) sind die teile mit den meisten unterschieden. Es ist ein anderes Unterdruck

System, dieses unterdrucksystem regelt wie schnell die Drehzahl wieder auf leerlauf zurückgeht

(typischerweise zwischen 3 und 4 sekunden) von etwa 3000 auf 1000 umdrehungen. Mit der Schraube

auf position 8 kann man dieses einstellen. ACHTUNG, NUR die Modelle mit Handschaltung haben

dieses, die mit Daimatic nicht, denn es wär dort ja eher fatal wenn die Motordrehzahl nicht

schnell genug runterginge und 2. hat man sowieso die Bremswirkung durch das Getriebe wodurch die

Motordrehzahl dort eh auch nicht so schnell runter geht...


Wie ihr sehen könnt ist die länge des Bolzens markiert mit 6 und 7, der luftfilter vom G11 Charade

is niedriger als der beim G10. (passt aber trotzdem auch auf mit dem G10 Luftfilter)

Wie zerlegt man den G10 Vergaser?

Nach dem Ausbau aus dem Auto und wenn der Vergaser mit seiner Front zu dir schaut, sollte das bei

dir wie folgt aussehen:



Diese Feder ausbauen auf der oberen seite beginnen sie auszuhängen, markiert mit 1.

Nun die Metallsicherung rausziehen die mit markierung 2 dargestellt ist. Nun kann der hebel

dahinter rausgezogen werden.

Nun schauen wir auf den Vergaser von oben.



Nimm einen 12 Ring oder Gabelschlüssel und öffne die Schraube markiert mit 1 und nimm selbige

raus. Danach kann der ganze Arm auf die seite hin (wie der Pfeil bei 2 anzeigt) rausgezogen

werden.

Dann noch den unterdruckschlauch von Markierung 3 runterziehen in Pfeilrichtung!

Jetzt die Schrauben öffnen die mit 4, 5, 6, 7 und 8 markiert sind!

Sieht nun etwa so aus:



Jetzt kann der obere Teil des Vergaser GERADE NACH OBEN abgenommen werden!
Bitte UNBEDINGT darauf achten dass ihr jetzt weder den Vergaser teil unten noch den oberen Teil

unbedacht umdreht!!!!


Wenn ein Tuch untergelegt ist des oberen (eben abgenommenen teil) Vergaser um 180 Grad umdrehen

und darauf achten dass euch nichts runterfällt!



Dieses bild zeigt warauf man beim umdrehen des oberen teils aufpassen muß!

Siehst du den Bolzen der mit den 2 roten pfeilen markiert ist? DIESER bolzen ist NICHT fixiert er

rutscht ganz leicht raus.



Es ist sicher kein Problem diesen Bolzen wieder zu finden, aber unter dem Schwimmer sind teile die

ihr GARANTIERT nicht so schnell wiederfindet (wenn überhaupt)

Schwimmer und Bolzen:



So sollte es aussehen wenn dir nicht runtergefallen ist!



Das Bild zeigt die Reihenfolge in der die dort befindlichen teile wieder eingebaut werden müssen.

Glaubt mir, du findest diese 3 Teile NICHT mehr wenn ihr umbedacht den Vergaser umdreht!


Aber auch im unteren (verbliebenen) teil des Vergasers gibts 2 Teile die euch entgegenfallen wenn

ihr den Vergaser umdreht....





Der rote pfeil zeigt wohin diese beiden teile gehören!

Zuerst gehört die kleine Kugel hinein und DANN der kleine, quadratische Bolzen

An diesem Bild rechts sind außen 2 Schrauben (14mm) wenn man diese öffnet kann man DANACH mit

einem nicht isolierten (dünnen) und mindestens 15cm langem Schraubenzieher (schlitz) durch die

eben geöffneten löcher die Hauptdüsen entnehmen! Achtet UNBEDINGT darauf diese beiden Düsen

NICHT zu vertauschen sie sind unterschiedlich groß!!!


Ab diesem Zeitpunkt beginnt die erste Diagnose, wir überprüfen zuerst die Venturi Düse, eingebaut

sind davon 2.

Öffne die beiden Schrauben und die Venturi Düse kann nach oben entfernt werden!




Kannst du es sehen???

Hier sind kalkablagerungen zu sehen die durch das längere stehen/liegen eines Vergasers entstehen

können oder natürlich auch einfach eine alterserscheinung sind weil im Benzin fast immer auch

Wasser enthalten ist. Wenn das bei dir so aussieht wie auf meinem Bild dann ist es besser sich

einen anderen Vergaser zu suchen.

Das Problem wäre NICHT diese Ablagerungen von der Venturidüse zu entfernen, aber der Bereich wo

dieses teil normalerweise steckt kann NICHT zerlegt werden das ist ein Alugussblock und ist der

teil zwischen den beiden Hauptdüsen und den Venturidüsen!

Möglicherweise mit einer starken Chemie keuel oder einem professionellen ulraschallgerät KÖNNTE

man das reinigen (vergesst die kleinen dinger für den Hausgebrauch, VIEL zu schwach!!)

In den meisten fällen ist das der exitus deines Vergasers wenn er so aussieht...

Jetzt sollten die Hauptdüsen darauf überprüft werden ob sie durchgängig sind.


ich empfehle euch im Zubehörhandel ein paar Dosen "Vergaserreiniger" oder auch

"Drosselklappenreiniger" zu kaufen, gemeint sind die Sprühdosen zum REINIGEN nicht das Kraftstoff

additiv das man zum Benzin dazu gibt!

Unbedingt notwendig ist auch ein Kompressor um dies Düsen und Kanäle zu reinigen, vorher diese

alle aber unbedingt in "Vergaserreiniger" einwirken lassen...



Den Unterdruckschlauch der mit 1 markiert ist bitte abziehen!


nun zum unteren Teil des Vergasers...


Die mit 1 und 2 markierten Schrauben rausdrehen (keine angst da fällt nix raus) *g*

Nochmal zurück zu diesem Bild:



An der Stelle von markierung 3 befindet sich normalerweise (auf diesem Bild nicht mehr zu sehen)

ebenfalls ein metallsicherung, diese bitte entfernen und den arm der Unterdruckdose entfernen.

Auf der oberseite dieses untersten Teils findet ihr jeweils links und rechts in summe 2 kleine

Schrauben die sich entweder mit einem Kreuzschraubenzieher oder einem 8mm Schlüssel öffnen.

Nun kann der untere Sockel des Vergasers abgenommen werden.


DER Test nun schlechthin ist durch rausdrehen der Leerlaufdüse (siehe Pfeil)

Diese dreht man am besten mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher raus den man zwischen Kopf und

dem runden Abdeckung reinsteckt und verkantet und damit die düse rausdreht.

DANACH durch das nun offene loch versuchen mit dem Mund zu blasen, wenn diese NICHT gelingt dann

ordentlich einweichen mit Vergaserreiniger und es einwirken lassen, danach mit Pressluft und noch

mehr Vergaserreiniger solange daran arbeiten bis das stück mit dem Mund durchblasen werden kann.

Die Leerlaufdüse oder besser die Spitze noch darauf untersuchen ob sie auch wirklich noch spitz

ist, falls nicht tauschen. Die Grundstellung der leerlaufdüse ist:

Eindrehen bis anschlag und danach 4 ganze umdrehungen zurück.


Und jetzt noch sämtliche teile des Vergasers reinigen und in umgekehrter Reihenfolge und mit neuen

Dichtungen wieder zusammenbauen!

Unbedingt darauf achten das reste der alten dichtungen entfernt werden da sonst ein neuer fehler

entsteht!!

Es schadet auch sicher nicht sämtliche unterdruckschläuche zu tauschen und darauf zu achten das

die kanäle sauber und durchgängig sind wenn man mit dem Mund versucht durch zu blasen.


Einstellen der Schnelllaufdrehzahl:



Durch reindrehen der Schraube bezeichnet mit 1 wird die Drehzahl erhöht die während der Choke

gezogen ist eingestellt, auf den normalen Lauf hat dies keine Auswirkung.

Die Schraube mit 2 beschriftet am besten gar nicht verändern, sie regelt die Grundstellung der 1.

Vergaserklappe (die klappe im sockel unten). Die Grundstellung soll 8 Grad sein, wie ihr das

messen wollt bleibt euch überlassen! Aber kleiner tipp. Ist der CO Gehalt zu hoch wenn der Motor

warm ist und stirbt das Fahrzeug gerne mal ab wenn man etwa zur Ampel zu rollt, dann ist der CO zu

hoch und ihr könnt euch ganz vorsichtig (in 1/4 bis 1/2 umdrehungen dieser Schraube) rantasten,

dazwischen immer wieder FAHREN, nicht versuchen das am Stand einzustellen. Zu fett bedeutet

schraube raus, zu mager bedeutet schraube rein.

Dazu noch ein Tipp von mir. Der CO Gehalt ist auch bei meinem viel niedriger als die angegebenen

1.5 Vol %, das sollte euch nicht stören, den TÜV Stört es auch nicht, solange der Motor sonst gut

läuft er nicht zu wenig Leistung hat (das würde bedeuten zu mager!!) ist alles in Ordnung.

Der Filter bezeichnet mit 3 im letzten Bild ist RICHTUNGSORIENTIERT, das heißt entweder ihr merkt

euch wie er war oder ihr versucht daran zu SAUGEN. Auf der Seite auf der saugen möglich ist die

gehört auf die Seite wo die unterdruckdose ist!
Rainer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2010, 06:53   #9
yoschi
Benutzer
 
Registriert seit: 13.04.2008
Beiträge: 57
Standard Ventilspiel einstellen

Hallo, bin verunsichert ob die Frage hier reinpasst: die Ventilspieleinstellung mit Meßuhr ist m.W. nach die mit der höchsten Präzision. Benötigt allerdings eine motorspezifische Meßuhrhalterung. Wer hat Erfahrungen mit Dai-Motoren? Mit freundlichem Gruß!
yoschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2010, 22:02   #10
bluedog
Vielposter
 
Registriert seit: 05.12.2006
Ort: Olten SO/CH
Alter: 29
Beiträge: 4.263
Standard

Würde der Beitrag in die KB zum L251 passen?

http://www.daihatsu-forum.de/vbullet...ad.php?t=32612

Evt. auch nur den Anhang in Beitrag #3 einbinden, oder es ganz lassen, nach belieben
__________________
Cuore L251 Bj 7/2003, Automatik. Spritmonitor.de

Das grosse Artensterben auf dieser Welt wird den Menschen erst bewusst werden, wenn schliesslich auch der Tiger im Tank ausstirbt.

Wer ist dieser Gott, vor dem alle Schiss haben?
bluedog ist offline   Mit Zitat antworten
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